Donnerstag, 27. Dezember 2007

Die interessantesten Kinderspiele

SPIELPLATZ 2006/2007

Ein besonders empfehlenswertes Spiel für Vierjährige ist DER KLEINE SPRECHDACHS. Er verknüpft auf geschickte Art das Erzählen einer Geschichte mit MEMORY-Elementen und einem Würfel-Laufspiel. Die Kinder müssen Bildkärtchen aufdecken und dazu eine Geschichte erzählen. Wenn später die Dachsfigur per Würfelwurf darauf gezogen wird, muss sich der entsprechende Spieler wieder an die Geschichte erinnern und sie nacherzählen.
Für Fünfjährige fallen zwei Spiele im diesjährigen Angebot besonders auf. In BEPPO DER BOCK, ausgezeichnet als Kinderspiel des Jahres, lässt eine magnetisch gesteuerte Kugel die Ziegenfigur über den Spielplan sausen. In HÜPF HÜPF, HURRA wird noch mehr Geschick verlangt. Hier müssen die Kugeln in die Schachtel geworfen werden und zuvor mindestens einmal auf der Tischplatte aufspringen, damit der Wurf gültig ist. Da spielen auch Erwachsene gerne mit.
Das Top-Kinderspiel für Sechsjährige ist DSCHUNGELSCHATZ. Hier finden sich in einer kleinen Schachtel so viele Spielelemente, dass man zunächst verblüfft ist. DSCHUNGELSCHATZ ist ein Aktionsspiel, bei dem im Kampf gegen die Sanduhr verschiedenste Aufgaben erledigt werden müssen. Das ist enorm spannend, hektisch und aufregend. MANIMALS ist ebenfalls hektisch. Es handelt sich um ein Wissensspiel, bei dem Tieren bestimmte Charakteristika zugeordnet werden müssen. Sechsjährige können gut mitspielen, wenn man das reine Kartenspiel mit ein paar Siegpunktchips aufrüstet. Dann verstehen auch die Kleinsten das Wertungsprinzip. MANIMALS lässt sich mittels einer „Handicap“-Regelvariante optimal mit Erwachsenen spielen, die eh gebraucht werden, um in der unübersichtlichen Spielanleitung gelegentlich die genaue Definition eines Symbols nachzuschlagen.
BURG APPENZELL, ausgezeichnet mit dem Deutschen Kinderspiele Preis, ist eher für Achtjährige und Erwachsene geeignet. Dieses ans VERRÜCKTE LABYRINTH erinnernde Spiel ist auch eine kleine taktische Herausforderung. Ein überraschend unterhaltsamer kleiner Titel ist das Zahlenspiel WÜRFEL BINGO. Ebenfalls schon für interessierte Achtjährige ist TRAPPER spielbar, wenn man sich auf ein etwas längeres Spiel einlassen möchte. Tiere kommen auch hier vor, und es ist etwas eingängiger als das zwar bunte, aber etwas verkopfte Spiel des Jahres ZOOLORETTO.
Für Kinder und Erwachsene ab zehn Jahre ist JENSEITS VON THEBEN ein tolles abendfüllendes Unterhaltungsspiel. Hier machen wir uns als Archäologen auf zu den Ausgrabungsstätten am Mittelmeer und im Zweistromland und suchen unser Glück.

DER KLEINE SPRECHDACHS von Reiner Knizia für 2–5 Spieler, Huch & friends 2006
BEPPO DER BOCK von Klaus Zoch und Peter Schackert für 2–4 Spieler, Oberschwäbische Magnetspiele 2007
HÜPF HÜPF, HURRA! von Heinz Meister für 2–4 Spieler, Ravensburger 2007
DSCHUNGELSCHATZ von Roberto Fraga für 2–4 Spieler, Haba 2006
MANIMALS von Bernhard Naegele für 2–6 Spieler, Adlung 2006
BURG APPENZELL von Bernhard Weber und Jens-Peter Schliemann für 2–4 Spieler, Zoch 2007
WÜRFEL BINGO von Heinz Wüppen für 2–4 Spieler, Ravensburger 2007
TRAPPER von Wolfgang Kramer und Michael Kiesling für 2–4 Spieler, Clementoni 2007
ZOOLORETTO von Michael Schacht für 2–5 Spieler, Abacus 2007
JENSEITS VON THEBEN von Peter Prinz für 2–4 Spieler, Queen 2007


mit Zitaten aus den FAIRPLAY-Ausgaben Nr. 79 bis 81

Montag, 24. Dezember 2007

Der Juror

Vielspieler oder Normalspieler?

Gerade hatte FAIRPLAY ONLINE die Ernennung von Udo Bartsch zum Juror bekanntgegeben, da gab es bereits eine kritische Anmerkung: „Je mehr Vielspieler in dieser Jury sitzen, desto weniger wird das Spiel gekauft werden. Dadurch verringern sich die Spieler und so weiter. Teufelsspirale“, mahnte der Kommentar-Eintrag.
Vielspieler oder Normalspieler – dieser Gegensatz wurde auch von Wolfgang Kramer in einem Spielbox-Interview vertreten. Sein impliziter Vorwurf lautete dabei: Die Spielekritik orientiere sich zu sehr am Vielspieler und lässt den Normalspieler links liegen.
Dieser Eindruck mag ja stimmen, wenn man sich durch die zunehmende Anzahl an mehr oder weniger fundierten Internetveröffentlichungen klickt. Manchmal hat man dort tatsächlich das Gefühl, dass ein Spiel als umso besser gilt, je komplexer es ist.
Für die gedruckte Presse lässt sich dieser Vorwurf hingegen kaum belegen. Selbstverständlich richtet sich eine Zeitschrift wie die FAIRPLAY an Vielspieler. Denn wer selten spielt, abonniert schließlich kein Spielemagazin.
Trotzdem wäre die Behauptung, dass nur Spiele mit möglichst fingerdicker Regel und ellenlanger Dauer auf positive Bewertungen hoffen können, völlig falsch. Auch ein WÜRFEL BINGO kommt bei den FAIRPLAY-Kritikern gut an, und das eingängige und recht glücksabhängige JENSEITS VON THEBEN gehörte zu den absoluten Favoriten des letzten Jahres. Schließlich mögen Vielspieler – wenn sie ihr Hobby noch spielerisch verstehen – auch das einfache und kurze Spiel. Voraussetzung ist dabei: Das Spiel muss gut sein.
Die These, für den Normalspieler müsse man andere Titel empfehlen, scheint davon auszugehen, dass es dabei nicht so sehr auf die Qualität des Spieles ankommt. Klar: Manche Erwägungen hinsichtlich der Güte eines Spieles werden für den so genannten Normalspieler vielleicht nicht nachvollziehbar sein, da ihm dazu die Vergleichsmöglichkeiten fehlen. Doch kritisch ist er trotzdem. Denn wenn es ihm nicht gefällt, wird er dem missfallenden Spiel mindestens genauso schnell den Rücken kehren, wie ein Vielspieler. Bei letzterem besteht jedoch nicht die Gefahr, dem Spiel insgesamt abzuschwören – er zieht einfach einen anderen Titel aus seinem gut gefüllten Regal.
Bartsch ist nicht der einzige Vielspieler in der Jury. Ich hoffe, alle Juroren sind Vielspieler. Als 2001 sich der Verdacht erhärtete, dass es einige Jurymitglieder mit dem viel spielen nicht so ernst nähmen, folgte unter anderem aus Protest dagegen der Rücktritt von drei Juroren. Mittlerweile gab es in der Jury, an dessen Spitze jetzt der angesehene Bielefelder Spielejournalist Stefan Ducksch steht, einen tiefgreifenden Generationenwechsel. So nimmt Udo Bartsch ausgerechnet die durch den Rücktritt des langjährigen Vorsitzenden Synes Ernst freigewordene Stelle ein.
Der hinter vorgehaltener Hand erhobene Vorwurf gegen einige Juroren lautete damals, sie lassen spielen – anstelle selbst einen aktiven Part am Spielbrett zu suchen. Dies wäre tatsächlich das Alternativkonzept: Ich lasse als Jurymitglied den Otto Normalspieler meinen Platz einnehmen und beschränke mich auf eine möglichst teilnahmslose Beurteilung, um die Objektivität nicht zu gefährden. Eine absurde Vorstellung. Zwar nutze ich das beobachtende Vorgehen selbst, aber nur dann, wenn es um Kinderspiele geht. Hier ist es aber eine Notsituation: Angesichts meines Alters traue ich mir schon einige jahrzehntelang nicht mehr zu, mich mit der erforderlichen kindlichen Perspektive in ein Spiel hineinzudenken. Doch teilnahmslose Objektivität ist auch beim Spiel mit den Kindergruppen nicht mein Ding.
Ein nur eingeschränktes Urteil erarbeitet sich ein Spielekritiker dann, wenn er nur auf eine sehr kleine Anzahl an Mitspielern zurückgreifen kann. Denn immer nur in der gleichen Runde mit so genannten Vielspielern zu sitzen, kann zu einer gewissen Betriebsblindheit führen. Optimalerweise muss man auch mit Nachbarn, Kneipengästen, Familien und so weiter spielen, um die Qualität von Spielen optimal auszuloten, und sein subjektives Urteil immer in Frage zu stellen. Ein Jurymitglied muss schließlich versuchen, das beste Spiel zu finden. Und anschließend aus den vielen Besten eines als Gesamtsieger mit dem roten Pöppel zu prämieren.
Das beste Spiel kann je nach Spielegruppe, nach Tageszeit oder Tagesform mal das eine und mal das andere sein. Was ein Juror hingegen keinesfalls tun sollte: statt einem besten ein weniger gutes Spiel auszuwählen. Denn dazu ist der gepriesene Normalspieler zu wichtig. Er hat das Beste verdient.

aus der FAIRPLAY Nr. 82 (gekürzt)

Sonntag, 16. Dezember 2007

Errata Fairplay 82

Gewohnt profffessionell wie immer:

Drei Doppelungen im Heft. KAKERLAKENPOKER im Messebericht und in à la carte. CHANG CHENG und NI-SHI-KI mit identischen Texten jeweils im Messebericht und in Fastfood. Das Geburtsjahr des Chefredakteurs ist 1955 und nicht 1956. Wer findet mehr? Es könnte auf eine Verpflichtung als Schlussredakteuer hinaus laufen.

Im Messebericht ausgelassen wurde

KINGSBURG

Copyright TruantHach, was sind wir wieder sozial. Das arme Würstchen, das hinten liegen, bekommt die Wohltaten des Königs ab. Faul auf der Haut liegen, schlecht spielen und dann noch grinsend Vorteile abgreifen, das bestätigt doch wieder jedes Vorurteil. Halten jetzt die Sozialpiraten Einzug in die Spielewelt? Ist König Tritus wirklich so dämlich, dass er einen faulen Hund in der ersten und fünften Phase bevorzugt? Was für ein Glück, dass das Spiel ansonsten recht vielversprechend daher kommt.

Es sind ja schließlich nur zwei von acht Phasen bei fünf Durchgängen, bei denen Schlechtspieler belohnt werden. In den anderen Phasen muss jeder zeigen, wie gut man gewürfelt oder vorgebaut hat. In der zweiten, vierten und sechsten Phase wird immer gewürfelt, mit drei Würfeln. Diese Würfel dürfen 18 „Beratern“ zugeordnet werden. Jeder liefert die gewissen Vorteile, die man für die eigene Strategie braucht – natürlich so die Würfel überhaupt zeigen, was sie sollen. Kommt man an genügend Steine, Holz oder Gold, kann man bauen. Gebäude sind wie üblich Verstärker und von Nutzen in anderen Phasen. Man kommt durch sie an Siegpunkte (Phase 3), Soldaten (Phase 7), und sie schützen vor den Attacken der Feinde (Phase 8).

Mir ist Phase 8 natürlich die liebste. Am Ende jeden Durchgangs kommen irgendwelche Barbaren und greifen erbarmungslos an. Zu Beginn wird für jeden der fünf „Spieljahre“ eine Feindeskarte aus dem Stapel dieses „Jahres“ gezogen, der Rest kommt wieder weg. Und ich sag noch: Je später der Abend, desto fieser die Feinde. Ist man dann noch gut gerüstet oder verliert man Rohstoffe, Siegpunkte oder Gebäude? Kommen gar die Drachen?

Klar, KINGSBURG ist in erster Linie ein Würfelspiel, aber trotzdem ist es gut bei der Scoutaktion weggekommen. Liegt es an der Grafik, am guten Material? Mir gefällt die Dame an Position 17 sehr, das ist wohl die Königin. Warum hat die nur so lange in der Sonne gelegen. Ihr Dekollete ist so gerötet. Schaut man nicht genau hin, wirkt die Dame wie eine deutsche Wallküre in Schwarz, Rot, Gold. Hat das der Grafiker von Mad4Gamestyle absichtlich so dargestellt? (wf)

KINGSBURG von Andrea Chiarvesio und Luca Iennaco für (2)3 bis 5 Personen, Scoutnote 2,28 – 57 Nennungen

Sonntag, 9. Dezember 2007

Fairplay 82 · Januar–März 2008

Die Fairplay Nr. 82 erscheint am
14. Dezember 2007.


Der Inhalt

Messeberiicht Neuheiten der Spiel ’07

Spielertagebuch Powergaming

Jury Spiel des Jahres Normal- oder Vielspieler?

Rückblick Fairplay Nr. 2

Wiederspielen 1997 – Showmanager

Wir über uns Arne Claussen

Spielekritiken

Agricola Lookout
Brass Warfrog
Cuba Eggert
Darjeeling Abacus
Eketorp Queen
En Garde Ferti
Hamburgum PD
If Wishes we Fishes Rio Grande
König von Siam Histogame
Liebe und Intrige Goldsieber
Origo Parker
Tides of Iron Fantasy Flight

Fast Food
Auf Achse Schmidt
Chang Cheng Tenki
Down Under Bambus
Gipsy King Cwali
Ni-shi-ki C-no

Kartenspiele
8 Dragons 1602
Kakerlakensalat Drei Magier
Palastgeflüster Adlung
Ramses Isensee

Montag, 3. Dezember 2007

Alea

Von Ravensburg nach Heidelberg

Der Vertrieb der Alea Spiele, die neben dem Würfelsymbol auch das Ravensburger-Dreieck tragen, wechselt zum Heidelberger Spieleverlag. Diese Entscheidung kam für viele überraschend. Schließlich gilt der hauseigene Vertrieb der oberschwäbischen Ravensburger AG grundsätzlich als überaus schlagkräftig. Mit Stefan Brück als einem der renommiertesten Spieleredakteure leistet sich Ravensburger eine kleine, feine Spieleschmiede am Chiemsee. Die Marke Alea war von Ravensburger 1998 als ambitioniertes Projekt gestartet worden. Doch der ökonomische Erfolg dieser Unternehmung blieb aus.
Dass Alea als eine Art Non-Profit-Unternehmen keine Zukunft hat, war klar. Und so musste sich Ravensburger immer wieder des Verdachts erwehren, Alea am Liebsten schließen zu wollen.
Ein besonderer Schwachpunkt war immer der Vertrieb der Alea-Spiele. Die eigentliche Stärke des Ravensburger-Vertriebs, der mit festangestellten Handelsvertretern die Republik bereist, nützt Alea gar nichts. Eher im Gegenteil. Denn in der Masse der gut gehenden Ravensburger-Spiele gingen die Alea-Perlen regelmäßig unter.
Selbst wenn der Key-Account-Manager in Ravensburg direkten Zugriff auf die Regale von Kaufhäusern und Ladenketten hat, war Alea damit nicht geholfen. Denn die für Ravensburger gebuchten Regale sind mit einer bestimmten Anzahl an Spielen zu bestücken – und für Titel, die deutlich unter 5000 Exemplaren pro Jahr verkauft werden, ist da kein Platz. Sondern es gibt genug Spiele-Banalitäten, die es auf ein Vielfaches an Umsatz bringen. So verwundert es nicht, dass angeblich sogar mal vergessen worden war, die Alea-Spiele auf den Preislisten von Ravensburger zu notieren.
Für den Einzelhandel gibt es jedoch eine Alternative zu dem hauseigenen Vertrieb der großen Spieleverlage: sie wenden sich an den Großhandel. Insbesondere wenn ein kleiner Fachhändler keine Palette abnehmen will, sondern nur zwei oder drei Exemplare, ist dies der übliche Weg. Neben vielen Spielwarengroßhändlern gibt es mit dem Heidelberger Spieleverlag einen Großhandel, der sich auf Brett- und Kartenspiele beschränkt. Dort sind zurzeit 3400 Titel erhältlich – die Heidelberger sind damit der weltweit größte Spielegroßhändler. Zu diesen Titeln gehörten selbstverständlich auch die Alea-Spiele. Die beeindruckende Überraschung: Bei Heidelberger gingen mehr Alea-Titel über den Großhandelstisch als über den Ravensburger-Vertrieb. Da war es für die Oberschwaben nur konsequent, einen klaren Schnitt zu machen: Heidelberger kriegt den Vertrieb.
Ravensburg kann dabei nur gewinnen. Wenn die selbstbewusst auftretenden Heidelberger die verkaufte Auflage tatsächlich steigern können, ist dies für beiden Seiten ein klarer Erfolg. Und wenn es nicht klappt, hat Ravensburger die Verantwortung für den Flop sozusagen outgesourced.
Der Optimismus in Heidelberg gründet sich auf die engen Kontakte zum Handel und zur Szene. Gestartet war der Laden ursprünglich als Verlag – was der Name schon verrät – und hat später die Großhandlung hinzugefügt. Drei Dinge sind hier also unter einem Dach zu finden: Verlag, Vertrieb und Großhandel. Wobei die Grenzen zwischen Verlag und Vertrieb oft nicht klar zu erkennen sind. So verlegt und vertreibt Heidelberger jetzt beispielsweise eine deutsche Ausgabe des Zwei-Personen-Spiels MR. JACK, das beim schweizerischen Verlag Hurrican erschienen war. Heidelberger hat dafür in erster Linie die Spielanleitung mit seiner verlegerischen Kompetenz grundlegend bearbeitet. Ähnlich wie bei Huch & friends, das unter anderem die französischen Ystari-Spiele verlegt, finden sich jetzt zwei Verlagslogos auf dem Cover. Zusammen mit Pro Ludo und Huch & friends – die mit der Vertriebsfirma Hutter Trade eng verbunden sind – konkurrieren die Heidelberger sowohl um ausländische Verlage als auch um deutsche Kleinverleger. Heidelberg, das bislang einen Schwerpunkt in seiner Kooperation mit Fantasy Flight sah, agiert also in einer lebendigen Vertriebslandschaft, in der zurzeit viele neue Allianzen geschmiedet werden. Man darf gespannt sein, inwieweit der neue Vertrieb den Alea-Spielen hilft. Ergebnisse werden bald zu sehen sein. Denn Ravensburger wird seinem Partner kaum eine lange Anlaufzeit zugestehen. Entweder die bewährten Vertriebskompetenzen der Heidelberger helfen den Spielen vom Chiemsee, oder es steht demnächst nicht nur der Alea-Vertrieb auf dem Prüfstand.

aus der FAIRPLAY Nr. 81 (gekürzt)