Montag, 9. März 2009

Fairplay 87 · April bis Juni 2009

Die Fairplay Nr. 87 erscheint am Samstag, den 14. März 2009.

Der Inhalt

Nürnberg 2009 Bericht und Neuheitenvorstellungen
Uwe Rosenberg im Gespräch
Interview Wolfgang Kramer über Top Race
Spieletagebuch Spiele sind wie Musik
Dominion Strategie
Rückblick
Ausschachtungen
Preisrätsel
Inselreiche

Spielekritiken
Chicago Express Queen Games
Habitat Valley Games
Flussfieber 2F Spiele
Pandemie Pegasus
Zack & Pack Kosmos
Yvio: Thinx, Octago, Freibeuter der Karibik Public Solution
Fits Ravensburger
Risiko Neuauflage Parker
Via Romana Goldsieber
Hab & Gut Winning Moves
Schneller als kurz Heidelberger
After the Flood Treefrog
Leader 1 Ghenos Games

Ratespiele
Let's Music Schmidt
Gambit 7 Days of Wonder
Schätzen Sie mal Huch & Friends
Ego Huch & Friends
Ein bisschen Mord muss sein Pro Ludo

Kartenspiele
13 & Poison Amigo
Byzanz Amigo
Mehr oder weniger Adlung
Voll verladen! Adlung

Jeux de Deux
Los Banditos Schmidt
Kamisado Burley Games
Tiku Steffen Spiele

Fast Food
Gift Trap Heidelberger
Kaleidos Ystari & Cocktail Games
Privacy 2 Amigo


Kommentare:

  1. Betrifft: Unterschiede von Gambit 7/Wits & Wagers - 1. Edition (2005)
    aufgrund des Videos von Scott:

    http://www.boardgameswithscott.com/?page_id=78

    suchte ich krampfhaft die Erstausgabe von W & W.

    Mittlerweile habe ich es für ca. EURO 45,-- incl. Porto bekommen.

    Die Unterschiede in Einzelnen:

    Normaler Karton mit Inlett,

    eine Spielematte, wie ein Mousepad (ca. 80 x 40 cm),

    je 2 Holzwürfel pro Spieler (insgesamt 14),

    120 Pokercips in 2 Farben (40 blaue = 10 Punkte, 80 rote = 5 Punkte).

    Bei den Spielregeln fällt insbesonders auf, dass man max. 2 Chips setzen darf. Diese markiert man mit den Holzwürfel. Mehr als 10 Punkte insgesamt darf man nicht setzen. Lediglich in der letzten
    Spielrunde (7.) darf man seine gesamten Punkte setzen.

    Ausgezahlt werden bei richtigem, nächst möglichem Tipp - ohne zu überbieten - 10 Punkte.

    Beim Wetten wird der Einsatz plus Lage der Felder ausgezahlt:
    in der Mitte beginnend 1:1, 1:2, 1:3, 1:4. und 1:5 wenn die Lösung kleiner ist.
    Hier spielt es keine Rolle, wieviele Spieler auf die Lösung gesetzt haben.

    Die Fragekarten kann auch mit wenig Englischkenntnissen verstehen.

    Lediglich für Masse und Gewichte sollte man eine Umrechungstabelle bereithalten.

    Es grüßt
    Rolf
    Rolf

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  2. Messebericht:
    Mir persönlich gefällt der MB nicht.
    Bitte wieder nach Verlagen sortieren, man sucht sich ja sonst zu Tode und Ihr würdet Abonnenten verlieren.

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  3. Hallo Rolf,

    vielen Dank für diese Rückmeldungen zu Gambit 7 / Wits and Wagers, sowie insbesondere auch zum Messebericht.

    Zum Messebericht: Wir nehmen jede Anregung gerne auf und werden zur nächsten Messe entscheiden, welche Anpassungen wir durchführen. Für jede Rückmeldung sind wir daher dankbar.

    Alles Gute von
    Kathrin.

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  4. Also ich fand den Messebericht sehr originell! Ich finde diese Art der Aufmachung 1000x besser als das sture Aufzählen der Spiele mit einem Miniüberblick!
    Alles Gute von Björn, Hannover.

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